Über mich

KURZ UND BÜNDIG

Mein berufliches Leben hat als Angestellte in einer Kärntner Bank begonnen. Mit vielen verschiedenen Stationen – vor allem im Marketing und Vertrieb durfte ich 12 Jahre lang lernen und Erfahrungen sammeln. Irgendwann habe ich festgestellt, dass angestellt zu sein, nicht mein Weg ist.

 Meine Praxis als Kinesiologin eröffnet habe ich 2009 in Klagenfurt. Schwerpunkt der kinesiologischen Austestungen war und ist immer noch das Thema Ernährung.

„Nichts ist so beständig wie die Veränderung.“

Nach dem Motto erweitert sich das Angebot meiner Praxis ständig.

Ausbildungen & Schwerpunkte

Marketing * Business * Kinesiologie * Bewusstsein * Ganzheitliche Behandlung von

Etwas ausführlicher…

Mein Leben startete als vierte Tochter (nicht schon wieder meinte angeblich meine Großmutter) meines Vaters. Meine Halbschwestern sind um einiges älter als ich und aus der ersten Ehe  meines Vaters. Lange Zeit war ich der Ansicht in einer recht geborgenen, liebevollen Familie aufzuwachsen. Das war es auch – allerdings nicht zwischen meinen Eltern. So bin ich mit 18 bei der ersten Gelegenheit ausgezogen. Nicht zuuuu weit weg, aber weit genug um den täglichen Spannungen zu entgehen.

Und hab versucht, „das Richtige“ für mich in meinem Leben zu finden. Hab zwei Studien begonnen, aber nicht abgeschlossen, weil es mir einfach keinen Spaß machte und ich keinen Sinn (für mich) darin erkannt habe… Mein – als Tischler selbstständiger Papa – hat mir immer vermittelt, dass Unternehmer zu sein, ein Knochenjob ist, anstrengend und nicht erstrebenswert – und  mir einen Job in einer Bank vermittelt…

Aus dem „ich probier es halt mal aus“ wurden 12 Jahre intensiver Erfahrungen und Prozesse. Im Marketing hab ich ganz viel gelernt und festgestellt, dass ich durch das Tun am meisten für mich mitnehme.

Irgendwann kam in DIESER Kärntner Bank (ex-Hypo) der Umbruch und die Auflösung, Kündigungen. Meine Abteilung war in einer der ersten Wellen dabei und obwohl ich mich schon länger mit dem Gedanken beschäftigt hatte, mich selbstständig zu machen, traf mich in dem Moment der Vorschlag zur einvernehmlichen Kündigung doch etwas überraschend und hat mir kurz den Boden weggezogen. Existenzängste usw. kamen hoch und ich hatte das Glück mir fast ein Jahr Auszeit nehmen zu können. Eine Zeit die ich unter anderem dazu genutzt habe, ganz viel Zeit am Meer, am Segelboot zu verbringen, eine Zeit, die mich auch meinem Papa wieder näher gebracht hat.

Und schlußendlich dazu geführt haben, dass ich mich mit Kinesiologie und Coaching selbstständig gemacht habe.

Mitten in der Zeit des Aufbaus meines Unternehmens kam dann der für mich große Schlag – bei meiner Mama war der Krebs nach 14 Jahren wieder zurück gekommen. Es begann eine Zeit des Hoffens, voller Angst, eine Zeit die mich oft an Grenzen gebracht hat – und in dieser Zeit wurde ich auch noch schwanger.  Zwei Monate vor der Geburt meiner Tochter starb sie. Das Jahr war ein Jahr zwischen Geburtsvorbereitung und Sterbebegleitung.

Vieles in der Zeit und danach ist für mich wie ein Nebel, an den ich nur teilweise Erinnerung habe. Auch nach  dieser Zeit kam ich auch nicht richtig aus dem Strudel raus – Tod meiner Mama, Geburt meiner Tochter, dann wurde mein Papa krank, lag lange Zeit im Krankenhaus mit immer neuen Komplikationen, parallel kam mein Partner mit Burn-Out für längere Zeit ins Krankenhaus und in die Reha, dann, drei Jahre nach meiner Mama starb dann auch mein Papa. Ausräumen meines Elternhauses stand an, Loslassen von vielen alten Erinnerungen, Verkauf des Hauses… Und damit nicht genug, trennte ich mich dann vom Vater meiner Tochter. Ach ja – und irgendwo mitten drinnen gab es noch einen Rechtsstreit, der sich über 1,5 Jahre zog und mit einer größeren Zahlung beendet wurde….

Wenn ich auf all das zurück blicke, frage ich mich manchmal, wie ich das geschafft habe. Es hat funktioniert -mit Höhen und Tiefen. Und ganz, ganz vielen Erfahrungen die ich dadurch machen durfte. Ganz ganz vielen Prozessen durch die ich lernen konnte und mich weiter entwickeln konnte.

Ich hab ständig Ausbildungen gemacht, diese aber oft erst Jahre später beruflich angewandt. Die erste Access Bars Ausbildung war anders.

Nach dem Kurs war ich zwar völlig verwirrt. Was war das, was mach ich jetzt damit – aber ich hab’s gleich ausprobiert, geübt und dann recht bald an meinen Kunden „ausprobiert“.  Auch heute noch bin ich begeistert von der Leichtigkeit, die durch die Anwendungen entsteht. Mittlerweile setzte ich die Access Werkzeuge in verschiedensten Bereichen ein – ob bei körperlichen Themen, Gewicht, Beziehungen, Beruf….  Live wie auch online.